Sumse-Suse Keil | Sopranistin · Schauspielerin · Theaterpädagogin

Sopranistin · Schauspielerin · Theaterpädagogin

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Ich hab noch einen Koffer in Berlin

Eine musikalische Zeitreise nach Paris und Berlin der 1930er Jahre.

Mit Chansons aus dem Repertoire der Comedian Harmonists wie « Wochenend und Sonnenschein », « Veronika, der Lenz ist da », « Auf Wiedersehen, my dear » sowie berühmten französischen Chansons wie « Les feuilles mortes », « La romance de Paris », « Mon manège à moi » und Kammermusik von Jules Massenet und Jacques Offenbach entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle.

Bereits mit seinen vorherigen Programmen « Sous le Ciel de Paris » und « Ilse und Jules » überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der sinnlichen Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es bei jedem Konzert unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar.

Bei der Premiere des neuen Konzertprogramms « Ich hab noch einen Koffer in Berlin » im Schloss Friedrichsfelde (Berlin) sowie der Vorpremiere im Café K in Westend zeigte sich das Publikum vom erfrischenden Humor, dem musikalischen Können und der ergreifenden Geschichte, die in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg spielt, begeistert.

Hauptfigur ist wieder die in 1910 geborene Berliner Schauspielerin Ilse Winter, um die sich auch das Stück « Ilse und Jules » dreht. Sie erzählt weitere Anekdoten aus ihrem Leben, schwelgt – mal melancholisch, mal humorvoll – in Erinnerungen, frei nach dem Motto: Man sollte das Leben stets durch eine rosarote Brille betrachten.

Sous le ciel de Paris

Sous le ciel de Paris

Mit ausgewählten sehnsuchtsvollen französischen Chansons von Jacques Brel, Charles Trenet, Boris Vian, Joseph Kosma, Kurt Weill, Erik Satie, Francis Poulenc, Offenbach u. a. aus den 20er, 30er Jahren über die Liebe, das Leid und die Lust à la francaise wie:
„Sous le ciel de Paris“, „parle moi d`amour“, „les feuilles mortes“ , „j´attendrai“, „mon manège à moi“, „Les chemins de l`amour“ verzaubern die Sopranistin Sumse-Suse Keil, der Pianist Andreas Wolter und der Violonist Dariusz Blaskievicz ihr Publikum zurück in die Welt der französischen Salonmusik und Tanzbälle.

Die Programme des
Berliner Schellacktrio begeisterte das Publikum bereits mit herausragender Musikalität und einfühlsamer wie origineller Interpretation.

Das brillante musikalische Zusammenspiel des Trios machen die Vorstellungen des Trios stets zu außergewöhnlichen Konzerterlebnissen.

Ilse und Jules

Sumse Keil

eine musikalische Liebesgeschichte
Begeben Sie sich mit dem Berliner Schellack-­Trio in einer Zeitblase zurück in die Epoche der Marlene Dietrich und der Comedian Harmonists.

Mit ausgewählten Schlagern der 30er Jahre wie: „Bel ami“, „Man kann sein Herz nur einmal verschenken“, „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Dream a little Dream of me“ , „Mein kleiner grüner Kaktus“, sowie mit französischen Chansons anderer Epochen und romantischer Musik für Violoncello und Klavier, verzaubern die Sopranistin Sumse­Suse Keil ihr Publikum in die Welt der Salonmusik und Tanzbälle.

Sumse­-Suse Keil ist Verfasserin des neuen Programms
Ilse und Jules­ einer romantischen, fesselnden ­ und heiteren, im Berlin und Paris der 1930er Jahre spielenden Liebesgeschichte, zwischen der jungen Berliner Kostümschneiderin Ilse und dem französischen Theaterregieassistenten Jules, welche sich um die erklingenden Filmschlager rankt.

Bei der Premiere des neuen Kabaretts berührte das Trio bereits mit brillanter Musikalität und erfrischender Komik ­und deren Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte.

Sumse­-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium in Paris klassischen Gesang an der UdK in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie Kabaretts und konzertiert im Trio mit französischer und deutscher Filmmusik.

Germany's next Barbie

Barbie
Vorhang auf für Mr. Right und seine Favoritenbarbies !

Außer dem französischen Ausnahmepianisten Stéphan Aubé und der deutschen Sopranistin Sumse-Suse Keil, die zusammen eine besondere musikalische Wirkung erzielen, erleben Sie auch sechs very special guests auf der Bühne, die ganz dem heutigen Zeitgeist entsprechen. Mr. Right stellt seinen internationalen Kandidatinnen schwierige Aufgaben, um zu testen, ob sie sich für den ehrenvollen Titel einer « Germany’s next Barbie » eignen.
Die Topdolls kämpfen sich, manchmal schon am Rande der Verzweiflung, in die nächste Runde, um diesen Titel zu gewinnen, der für sie die Welt bedeutet und der ihnen ein Leben voller Glanz und Glamour verspricht.
Sie haben an diesem Abend die „Challenge“ ihrem Sunnyboy einen unvergesslichen Song vorzutragen, der sein Herz erweichen soll.
Babydoll Brigitte, die es wagt Mr. Right mit dem Chanson „Je t’aime, moi non plus“ zu verführen, droht der Rausschmiss, da sie es nicht schafft ihre 45g an Übergewicht zu verlieren.
Marie-Carmen aus Andalusien, die zwar bei Heidi und Ken als Favoritin gilt, leidet aber an zu starkenTemperamentsausbrüchen und verliert dadurch an Glanz. Doch bevor ihr der Titel abgesprochen werden kann, fordert Manuel, ihr Bruder, Ken zu einem Duell heraus.

Die russlanddeutschen Schwestern Albinotchka und Olga weigern sich aus Umweltgründen bei Mc Donalds zu speisen und bekommen dadurch von Heidi eine deftige Abmahnung.
Barbie ist aufmüpfig und hält sich nicht an die Topmodelregeln.

Tja Heidi, wer bleibt dann wohl übrig als Topdoll bei all den Versagerbarbies?

Technische Informationen
Für Aufführungen werden ein Klavier und im besten Fall eine kleine Bühne benötigt. Alternativ ist auch eine ebenerdige Auftrittsfläche (mind. 3m x 2 m) möglich, desweiteren ein kleiner Tisch für die Bühne (ca.60 cm x 60 cm und 60 cm Höhe) sowie, falls vorhanden, Bühnenbeleuchtung und eine Klavierlampe. Mikrofone werden nicht benötigt.

Le cabaret fait son cinéma

UFA Filmmusik der 30er Jahre
Das Filmkabaret „Le cabaret fait son cinéma“ besteht aus Filmmusik der 20er bis 50er Jahre
.

Diese Aufführung ist trotz des Kunstgesangs ein Kabaretkonzert mit außergewöhnlicher und mitreißender Komik und schauspielerischer Leichtigkeit. Ebenso überzeugend und ergreifend wie die komischen Stücke werden jedoch auch Ausschnitte aus romantischen Filmen dargeboten.
Das Publikum kann sich während des kurzweiligen Abends in ein anderes Zeitalter verzaubern lassen.
Meisterlich und einfühlsam begleitet der erfahrene Opernkorrepetitor Stéphan Aubé die Sängerin und Schauspielerin.
Lassen Sie sich vom harmonischen Zusammenwirken dieses Künstlerpaares begeistern !

Technische Informationen
Für Aufführungen werden ein Klavier und im besten Fall eine kleine Bühne benötigt. Alternativ ist auch eine ebenerdige Auftrittsfläche (mind. 3m x 2 m) möglich, desweiteren ein kleiner Tisch für die Bühne (ca.60 cm x 60 cm und 60 cm Höhe) sowie, falls vorhanden, Bühnenbeleuchtung und eine Klavierlampe. Eine Aufstellung von Stühlen und kleinen Tischen (im Kabaretstil) ist sehr willkommen.
Mikrofone werden nicht benötigt.

Die Theaterprobe

Konzert und Kabarett (Filmmelodien der 20er und 30er Jahre)

Sumse-Suse Keil
(Gesang, Schauspiel und Text: Sumse-Suse Keil, am Flügel Stéphan Aubé)

Mit Witz, Charme und Originalität öffnen die beiden Musiker ihrem Publikum den Vorhang in einen spannenden Theateralltag.
Mit Leichtigkeit und von hoher Musikalität erklingen unvergängliche Medodien aus den alten schwarz-weißen Filmen.
Durch das kristallene Timbre der Sängerin und die sensible, sowie virtuose Klavierbegleitung von Stéphan Aubé werden die Zuhörer auf eine besondere Weise in die damalige Epoche entführt.

Handlung
die unbeliebte aber talentierte Schauspielerin Margarete fühlt sich gedemütigt, immer nur als Statistin eingesetzt zu werden. Als sie den Intendanten Jakob Hasenfuß darum bittet, zumindest eine Nebenrolle zu bekommen, findet sie kein Gehör.
Alles dreht sich um die neue Premiere, die in Kürze stattfinden soll. Eine aufwendige Musik-Revue, wie sie es noch nie gegeben hat: Theaterszenen im Wechsel mit eingespielten Film-Szenen aus originalen Ufa-Filmen-untermalt durch das Babelsberger Filmorchester. Ein großartiges Bühnenbild ist bereits in Arbeit.
Unerwartet erkrankt die Protagonistin, was für das Theater eine Katastrophe darstellt.
Doch Gustav, der Regie-Assistent rettet die Situation und schlägt Margarete für die Hauptrolle vor.
Er überzeugt Hasenfuß schließlich mit dem Argument, daß sie als einzige im Ensemble eine ausgebildete Stimme hat und er willigt widerwillig ein-allerdings unter der Voraussetzung selber das Stück mit ihr einzuproben, da der Star-Regisseur Detlef Gockel sich weigert, mit „dieser Dilettantin“ zu arbeiten.
Darauf hatte Gustav spekuliert, denn er möchte mit diesem Regie-Debüt seinen Durchbruch schaffen.
Gustav und Margarete, die sich anfangs skeptisch gegenüberstehen, lernen sich während der intensiven Proben immer besser kennen.....